Du willst bessere Fotos – aber bitte ohne stundenlanges YouTube-Verzetteln, Technik-Blabla und 200 Einstellungen auf einmal? Genau da setzt der 22places Online Fotokurs an: ein roter Faden, der dich als Einsteiger (oder Wiedereinsteiger) Schritt für Schritt zu sichtbar besseren Bildern bringt.
In diesem Artikel bekommst du meine 22places Online Fotokurs Erfahrung 2026: Was ist drin, wie gut ist der Kurs in der Praxis, wo sind die Grenzen – und vor allem: für wen lohnt er sich wirklich?
Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich.
Zuletzt aktualisiert: 07.02.2026
Update-Log
- 07.08.2024: Artikel erstellt (22places Online Fotokurs Erfahrung).
- 05.02.2026: Komplett überarbeitet: neue Struktur, TL;DR, Mini-Testmethodik, Kurzfazit in 5 Punkten, Für-wen-Box, Videos, Intent-FAQ, bessere interne Verlinkung & Core-Update-freundlicher aufgebaut.
- 07.02.2026: Praxistipp (Link zum ISO/Blende/Zeit Grundlagen Guide) hinzugefügt.
TL;DR – Kurzfazit in 30 Sekunden
Ja, der Kurs lohnt sich, wenn du Struktur brauchst und wirklich üben willst. Er ist nicht „für Technik-Nerds“, sondern für Leute, die endlich verstehen wollen, warum ein Foto gut aussieht – und wie man das reproduzierbar hinbekommt.
Am besten für: Einsteiger, Wiedereinsteiger, Reise-/Alltagsfotografie, alle die einen klaren Lernpfad + Aufgaben wollen.
→ Für wen / nicht für wen
Die größten Pluspunkte: Struktur, verständliche Erklärungen, Praxis-Aufgaben, Motivation/Dranbleiben.
→ Vor- & Nachteile
Direkt zum Kurs: → 22places Online Fotokurs ansehen
Mini-Testmethodik (Transparenz: so bewerte ich Online-Fotokurse)
- Verständlichkeit: wirklich für Einsteiger oder nur „Pseudo-einfach“?
- Struktur: roter Faden vom Grundprinzip bis zur Bildgestaltung
- Praxis: Aufgaben/Übungen, die man sofort umsetzt
- Ergebnis: spürbarer Fortschritt nach 2–4 Wochen
- Realismus: funktioniert auch mit normalem Equipment (Kit-Objektiv)
Kurzfazit in 5 Punkten
- Struktur: klarer roter Faden statt Chaos – du weißt immer, was als Nächstes kommt.
- Praxis: Aufgaben sorgen dafür, dass du wirklich fotografierst (und nicht nur zuschaust).
- Verständlichkeit: einsteigerfreundlich erklärt, ohne Technik-Geflexe.
- Ergebnis: merkbarer Fortschritt, wenn du 2–3x pro Woche umsetzt.
- Grenze: kein Sony-Menü/AF-Tiefgang – das ist bewusst allgemein gehalten.
Was ist im 22places Online Fotokurs enthalten?
Der 22places Kurs ist kein „10-Minuten-Hack“, sondern ein strukturierter Lernpfad. Du bekommst Videos, Erklärungen und (für mich der wichtigste Teil) Aufgaben, die dich zwingen, rauszugehen und zu fotografieren – statt nur zu konsumieren.
- Videomodule mit nachvollziehbarer Lernkurve
- Praxis-Aufgaben zur direkten Umsetzung
- Beispiele + typische Anfängerfehler (die wirklich jeder macht)
- Fokus auf Praxis: Licht, Bildgestaltung, Settings sinnvoll einsetzen
22places Online Fotokurs ansehen
→ Hier geht’s zum Kurs (Affiliate-Link)
Wichtig: Der Kurs ist kamera-unabhängig. Du kannst ihn mit Sony Alpha, Fuji, Canon, Nikon oder sogar Smartphone nutzen – die Grundlagen sind dieselben.
Aufbau & Lernstruktur: So ist der Kurs aufgebaut
Was den Kurs stark macht: Er versucht nicht, dir „alles“ in Woche 1 reinzupressen. Stattdessen baut er logisch auf – vom Verständnis der Grundlagen bis zu Bildideen und bewusstem Gestalten. Genau diese Reihenfolge verhindert Frust.

Ich mag besonders, dass Technik nicht als Selbstzweck verkauft wird. Du lernst zwar ISO/Blende/Zeit – aber immer mit dem Ziel: Du sollst wissen, wie du in echten Situationen zu einem besseren Foto kommst.
Praxis: Was du nach dem Kurs besser kannst (wenn du’s wirklich machst)
Der größte Unterschied nach einem guten Einsteigerkurs ist nicht „mehr Technik-Wissen“, sondern: du hast Kontrolle. Du weißt, warum ein Foto so aussieht – und wie du es gezielt so hinbekommst.
- Belichtung verstehen: Du bekommst helle/dunkle Szenen in den Griff, ohne Glückstreffer.
- Schärfe & Bewegung: Du weißt, wann Verschlusszeit dein Problem ist (und wann nicht).
- Besseres Lichtgefühl: Du erkennst schneller, wann Licht gut ist und wie du es nutzt.
- Bildgestaltung: Perspektive, Linien, Vordergrund – Bilder wirken bewusster.




Fotobuch erstellen Anleitung: Wenn du deine besten Bilder richtig präsentieren willst: hier ist meine Fotobuch-Anleitung.
Vor- & Nachteile: Meine ehrliche 22places Erfahrung
Ich finde den Kurs vor allem dann stark, wenn du dir selbst oft sagst: „Ich will ja lernen – aber ich weiß nie, womit ich anfangen soll.“ Genau dieses Problem löst er.
Die größten Vorteile
- Roter Faden: Du verzettelst dich nicht.
- Einsteiger-Sprache: verständlich, nicht nerdig.
- Praxis-Aufgaben: Umsetzung ist eingebaut – das macht den Fortschritt.
- Motivation: der Kurs ist eher „Fotografie-Spirit“ als Technikseminar.
Die Grenzen / Nachteile
- Kein Sony-spezifischer Kurs: Menü/AF/Custom-Tasten sind nicht Fokus.
- Du musst es machen: nur Videos schauen bringt wenig.
- Fortgeschrittene: wenn du schon sehr sicher bist, ist vieles Wiederholung.
Für wen lohnt sich der 22places Online Fotokurs – und für wen nicht?
Für wen der Kurs perfekt passt
- Einsteiger: du willst ISO/Blende/Zeit wirklich verstehen, ohne Überforderung.
- Wiedereinsteiger: du hast eine gute Kamera, aber noch keinen Plan/Workflow.
- Reise & Alltag: du willst konstant bessere Fotos statt Zufallstreffer.
- Struktur-Menschen: du brauchst Aufgaben und einen roten Faden.
Für wen er eher nicht ideal ist
- Fortgeschrittene: du beherrschst Technik sicher und suchst Spezialthemen (Studio/Pro-Workflow).
- „Nur Konsum“: wenn du nicht übst, ist jeder Kurs rausgeworfenes Geld.
- Sony-Menü-Tiefgang: wenn du primär AF-Feintuning/Custom-Menüs lernen willst, brauchst du ergänzend Sony-spezifischen Content.
2 kurze Videos: Einblick (damit du den Stil einschätzen kannst)
Bevor du dir einen Kurs holst, solltest du checken, ob dir die Art zu erklären taugt. Wenn du nach 2 Minuten merkst „jo, das ist mein Stil“, ist das ein sehr gutes Zeichen.
Alternativen zum 22places Online Fotokurs (kurz & fair)
Ich mag den 22places Kurs – aber es gibt Alternativen, die je nach Lernstil besser passen können. Ich finde es wichtig, das offen zu sagen, weil genau das Google aktuell als „Trust“-Signal liebt: echte Einordnung statt Einbahnstraße.
- Wenn du lieber liest: Ein Einsteiger-Buch mit klaren Übungen (z. B. „Einfach fotografieren“ → Fotokurse für Einsteiger 2026: Bücher, Online-Kurse & YouTube (Top 8)).
- Wenn du kostenlos starten willst: eine strukturierte YouTube-Playlist (aber bitte konsequent bei einer bleiben → Fotokurse für Einsteiger 2026: Bücher, Online-Kurse & YouTube (Top 8)).
- Wenn du extrem praxisnah lernen willst: ein lokaler Workshop (1 Tag, viel Feedback, schnelle Lernkurve).
Mein Take: Wenn du dich schnell verzettelst oder Motivation brauchst, ist 22places eine sehr gute „Dranbleib“-Lösung.
Für die Praxis im Kurs hilft dir dieser Guide: ISO, Blende und Verschlusszeit – kurz und verständlich.
FAQ: 22places Online Fotokurs (Intent-FAQ + Alternativen)
Lohnt sich der 22places Online Fotokurs für Anfänger?
Ja – wenn du Struktur brauchst und bereit bist zu üben. Der Kurs ist so aufgebaut, dass du nicht nur Begriffe lernst, sondern wirklich bessere Fotos machst.
Ist der Kurs Sony-Alpha-spezifisch?
Nein. Er ist kamera-unabhängig. Die Grundlagen funktionieren 1:1 auf Sony Alpha. Sony-Menü/AF-Feinheiten sind nicht Schwerpunkt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Wenn du 2–3x pro Woche Aufgaben umsetzt, siehst du in 2–4 Wochen deutliche Fortschritte bei Belichtung, Schärfe und Bildaufbau.
Intent-FAQ: „Lohnt sich der 22places Online Fotokurs wirklich?“
- Ja, wenn… du Einsteiger/Wiedereinsteiger bist, Struktur brauchst und Aufgaben machst.
- Eher nein, wenn… du schon fortgeschritten bist und Spezialthemen suchst (Studio/Pro-Workflow).
Intent-FAQ: „22places Kurs vs. YouTube – was ist besser?“
- YouTube ist besser, wenn… du sehr diszipliniert bist und einer Playlist konsequent folgst.
- 22places ist besser, wenn… du einen roten Faden willst und nicht ständig zwischen Videos springst.
Intent-FAQ: „Ist der 22places Online Fotokurs ein gutes Geschenk?“
- Ja, wenn… die Person wirklich fotografiert und Lust hat zu lernen (statt nur „neue Kamera“ zu wollen).
- Pro-Idee: Schenk den Kurs zusammen mit einem kleinen Foto-Walk – dann wird er direkt genutzt.
Fazit: Meine Empfehlung – lohnt sich der 22places Online Fotokurs?
Wenn du gerade an dem Punkt bist „Ich hab eine gute Kamera, aber meine Fotos wirken noch nicht so, wie ich es will“, dann ist 22places eine ziemlich starke Abkürzung. Nicht, weil er dir Zaubertricks verkauft – sondern weil du einen klaren Lernpfad bekommst und durch Aufgaben wirklich in die Umsetzung kommst.
Meine Empfehlung: Für Einsteiger und Wiedereinsteiger, die Struktur brauchen: Ja, lohnt sich. Wenn du schon sehr fortgeschritten bist und Spezialthemen suchst, nimm lieber einen spezifischen Workshop oder ein Spezialtraining.
Direkt zum Kurs (Affiliate-Link):
Ich bin Amrit – leidenschaftlicher Fotograf seit über 25 Jahren und seit über 12 Jahren mit Sony Alpha Kameras unterwegs. Auf Alpha-Magic bekommst du praxisnahe Vergleiche und klare Empfehlungen für Kauf- und Setup-Entscheidungen – ohne reines Datenblatt-Gerede.
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