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Wenn du auf der Suche nach einer kompakten, leistungsstarken Vollformat-Kamera bist, bist du hier genau richtig.
Sony hat mit der Alpha‑7C-Reihe (genauer: α7C, α7C II und α7C R bewiesen, dass Vollformat nicht gleich sperrig ist.
In diesem Artikel vergleiche ich die drei Modelle detailliert – von den inneren Werten über Features bis hin zur Frage:
Welche Kamera passt zu welchem Anwender?
Egal, ob du als Vlogger, Reisefotograf oder Portrait-Fan unterwegs bist – hier findest du Antworten und klare Empfehlungen.
Aktuell bin ich selber mit der Sony Alpha 7C II auf Reisen.
Und ich kann nur sagen:
Noch nie habe ich eine Kamera so gerne mitgenommen wie die Sony A7C III und in Kombination mit dem Sony FE 20-70mm F4.0 G habe ich das ideale Reiseobjektiv gefunden. Klein, kompakt und maximale Qualität ohne Abstriche und Kompromisse eingehen zu müssen.
Sony Alpha 7C vs. 7C II vs. 7C R Vergleich
Zunächst starten wir mal mit den technischen Parametern in der Vergleichstabelle. Dabei ist anzumerken, dass die Sony A7C II das Nachfolgemodell der Sony A7C ist und die Sony A7C R zeitgleich mit der A7C II erschienen ist und sich im wesentlichen im Sensor, der Bildauflösung und demzufolge auch im Preis von der A7C II unterscheidet.
Vergleichstabelle mit den wichtigsten technischen Parameter






Kameramodelle in der Übersicht
Sony Alpha 7C
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✔ Vollformat in Hosentaschengröße – ideal für Reisen und Straße
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✔ IBIS mit bis zu 5,5 EV – ruhigere Aufnahmen ohne Stativ
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✔ Flinker Autofokus mit 693 Phase‑Punkten – zuverlässig bei Action und Menschen
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✘ 24 MP Sensor – etwas weniger Detail als moderne Alternativen
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✘ kein 4K/60p – limitiert für High‑Frame-Videonutzer
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✘ EVF mit „nur“ 2,36 M Dot – etwas weniger scharf für anspruchsvolle Augen
Die α7C ist perfekt für dich, wenn du kompakte Größe, guten Autofokus und Vollformat willst – und 24 MP ausreichend sind. Ideal für Reise- und Alltagsfotografie, weniger für High‑End‑Drucke oder aufwändige Videoarbeit.
Auch wenn mit der Sony A7C II der direkte Nachfolger mit zahlreichen Verbesserungen punkten kann, punktet die A7C aktuell mit sehr guten Angeboten und auch auf dem Gebrauchtmarkt lässt sich die A7C schon für unter 1000,- € finden.
Sony Alpha 7C II
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✔ 33 MP Sensor – deutlich mehr Detail für Prints und Crops
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✔ 4K/60p Video (Vollformat & APS-C) – echte Upgrade für Filmer
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✔ IBIS & Autofokus wie Vorgänger – vertraute Qualität
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✘ etwas teurer als Ursprungsmodell – höherer Einstiegspreis
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✘ EVF bleibt 2,36 M Dot – keine Verbesserung zur Vorgängerin
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✘ Akku bleibt gleich – gleiche Ausdauer trotz neuer Features
Die α7C II ist dann dein Modell, wenn du mehr Auflösung und bessere Videoqualität willst – ohne auf Kompaktheit zu verzichten. Sie passt besonders gut zu Hybrid-Nutzern, die sowohl fotografieren als auch filmen.
Sony Alpha 7C R
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✔ 61 MP Sensor – extrem hochauflösend für Profis
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✔ IBIS & Autofokus sind top‑aktuell – leistungsstark & zuverlässig
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✔ EVF mit 3,69 M Dot – deutlich schärfer als bei den Vorgängerinnen
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✘ großer Speicherbedarf & langsamer Serienmodus – wegen Riesenfiles
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✘ eher teuer – hohe Auflösung hat ihren Preis
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✘ 4K Video nur bis 30p – weniger attraktiv für Filmer
Die α7C R ist deine Wahl, wenn du maximale Detailtiefe brauchst, z. B. für großformatige Drucke oder professionelle Aufgaben. Bring Geduld mit – Speicher und Workflows müssen zur Dateigröße passen.
Vergleich der einzelnen Kameramodelle
Sensor und Bildqualität
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α7C (24 MP) liefert sehr gute Bildqualität, liegt aber hinter den aktuellen Modellen zurück.
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α7C II (33 MP) bietet spürbar mehr Detailtiefe – ideal für größere Drucke und Ausschnitte.
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α7C R (61 MP) ist der König der Auflösung – bestmögliche Schärfe auf jedem Format, aber gewichtige Dateien verlangen viel Post‑Production‑Disziplin.
Video‑Performance
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α7C bleibt bei 4K/30p, knüpft an eher ältere Standards an.
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α7C II punktet mit 4K/60p (allerdings mit 1,5x Crop) – aber für Filmer und Vlogger ein echtes Upgrade
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α7C R ist im Videobereich in dieser Preisklasse nicht up-to-date – 4K/50/60p (allerdings mit 1,2x Crop)
Autofokus & Stabilisator
Alle drei Modelle nutzen IBIS (5‑Axis) für bis zu 5,5 EV längere Belichtungen und phasengesteuerten Autofokus (693–759 Punkte). Die α7C II und R bieten eine deutlich verbesserte AF-Performance inklusive der neuestem KI-basierten Objekterkennung von Sony.
Sucher & Display
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Sucher: α7C und II setzen auf 2,36 M Dot EVF; die α7C R liefert mit 3,69 M Dot deutlich mehr Detail.
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Display: alle haben Touchscreens – die beiden neueren Modelle können aber flexibleren Apps und Perspektiven mit schwenkbarem Design.
Handling & Ergonomie
Alle drei Kameras drücken unter 530 g und passen in jede Tasche. Die Controls orientieren sich am bekannten Sony‑Layout. Unterschiede liegen in Kleinigkeiten wie Wahlrad-Platzierung und Griffigkeit durch leicht veränderte Body-Konstruktionen.
Speicher & Aufnahmeleistung
Die α7C R speichert riesige Dateien – du brauchst schnelle Karten (UHS-II V90) und viel Speicherplatz. Serienaufnahme bleibt bei maximal 10 B/s, die Puffergröße ist jedoch durch größere Dateien etwas eingeschränkt.
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Fazit & Kaufberatung
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Sony Alpha 7C: Bleibt der ideale Allrounder für Reisende, Street-Fotografen und all jene, die ein kompaktes Vollformat mit zuverlässiger Leistung wollen. Wenn du nicht auf maximale Auflösung oder 4K/60p Video bestehst, bekommst du mit hier das beste Preis‑Leistungs-Verhältnis.
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Sony Alpha 7C II: Für dich ist dieses Modell optimal, wenn du bereits deine Foto-Leidenschaft vertiefen willst – mehr Auflösung, klareres Video und dir flexible Vlogging-Optionen wichtig sind. Perfekt für ambitionierte Hybrid-Nutzer.
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Sony Alpha 7C R: Die Top-Wahl für Profis, Kunstfotografen und Print-Schaffende, die extreme Schärfe benötigen. Du musst aber mit großem Datenaufkommen umgehen können. In puncto Video bleibt es hier dezidiert zweitrangig.
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Ich bin Amrit und hier blogge ich zu verschiedenen Themen rund um die Fotografie mit den Sony Alpha Kameras. Hier findest du nicht die typischen technischen Abhandlungen, sondern meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen.
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